Über das Kellerkino
 
   
30 Jahre KellerKino
Interview »
Massimo Bernardoni
(2005)


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   KELLERKINO
PROGRAMMVORSCHAU »
Feb. 2010 - Jun. 2010
  
  In Zusammenarbeit mit dem THEGA Filmpalast HILDESHEIM  
 

SEPTEMBER 1975
In einem Kellerraum der Robert – Bosch – Gesamtschule
zeigen Massimo Bernardoni und Hartwig Kemmerer zum
ersten Mal einen Film unter dem Signé des KELLERKINOS.

HEUTE
35 Jahre später und mittlerweile im THEGA Filmpalast HILDESHEIM am Theater ansässig, hat sich das Kellerkino der Volkshochschule Hildesheim » zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution entwickelt, die eine Programmlücke schließt, wie anderenorts kommunal geförderte Abspielstätten.

Nicht zuletzt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt, der Universität Hildesheim » und zahlreichen Vereinen und Initiativen wird dieses Angebot möglich.

Zwei Mal im Jahr entwickelt das Kellerkino –Team mehrere Schwerpunktreihen, in denen dann vier, manchmal fünf Filme, wenn möglich die Originalfassung mit Untertiteln, zu sehen sind.

Die Themen reichen von Personen- oder Länderporträts über das Kennenlernen bestimmter Genres oder Epochen bis hin zu außergewöhnlichen Sujets wie Arbeitslosigkeit, deutsch – türkische Regisseure oder Zusammenhänge zwischen Film und Fotografie.

Besonders wichtig ist dem Team, daß etwa ein Viertel der präsentierten Filme von Frauen realisiert worden sind.

Begleitend zu den Reihen und den einzelnen Filmen gibt es Informationsblätter, kurze Vorträge vor und die Möglichkeit zu einem Gespräch nach dem Film.

Diese Mühe wird auch von offizieller Seite gewürdigt:
der seit 1993 existierende Filmprogrammpreis » für nichtgewerbliche Filmspielstätten des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ging alljährlich an das Hildesheimer Kellerkino.

 
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